2007 Harz 

Harzwanderung am 04. November 2007 von Goslar über Hahnenklee nach Seesen

Uwe, Torsten und Peter

Goslar (358m) - Hahnenklee (600 m) - Lautenthal (300 m) - Seesen (205 m)

Wanderstrecke ca. 28 km

Karte:           Kompass "Westharz", M 1:50.000

Anfang November - nicht mehr so ganz die Zeit für eine Harzwanderung, aber ein früherer Termin war mal wieder nicht zu finden. Traditionell mit Öffis unterwegs, schränkt dies natürlich die möglichen Start- und Zielpunkte für eine Harzwanderung erheblich ein, wenn man nicht zu viel Zeit in Bus und Bahn verbringen will. Los ging es ab Hannover Hbf mit dem RE bis Golsar, Ankunft hier ca. 09.00 Uhr. Also noch eine erträgliche Zeit.












Vom Bf Goslar ging es durch das morgendlich verschlafene Harzstädtchen Richtung Westen zur ersten Etappe, den Granestausee. Da die Ausschilderungen hier etwas spärlich waren, legten wir gleich mal eine größere Runde zurück.

Für November hatten wir recht gutes Wetter erwischt.





 


Der Weg zum Granestausee gehört nicht gerade zu den Highlights des Harzes, dafür ist es aber wunderbar ruhig.










Blick auf den Granestausee

    

Der ca. 3km lange Granestausee begleitet uns ein gutes Stück des Wegs, bevor es hinauf nach Hahnenklee geht.

    

             

                      entlang der Grane nach Hahnenklee                                          in Hahnenklee - Mittagsrast

Hahnenklee macht außerhalb von Sommer- und Wintersaison einen etwas altbackenen Eindruck, der Ort hat wohl schon bessere Tage erlebt.

        
                                                                                                                                       Blick auf Lautenthal

  

                        beim Abstieg nach Lautenthal  



In Lautenthal kehrten wir noch einmal ein - in´s "Zwergenstübchen" zu einer guten Currywurst Pommes. Interessant die lustige Inneneinrichtung und die eigenwillige Auslegung des Nichtraucherschutzgesetzes.
Dann machten wir uns auf zur letzten Etappe unserer Wanderung nach Seesen. Es war noch mal gut Tempo zu machen, die hereinbrechende Dunkelheit beschleunigte immer mehr unseren Schritt. Als wir den Ortsrand von Seesen erreichten, war dann auch die letzte Dämmerung entschwunden. Bis zum Bf Seesen zieht es sich noch ein gutes Stück entlang der Hauptstraße.
Dann hatten wir auch nicht mehr lange auf unseren Zug zu warten, der am Sonntag Abend gut gefüllt war. In Salgitter-Ringelheim stiegen wir dann um in den RE nach Hannover.
Am Ende war es wieder eine schöne Wanderung, zwar mit einigen kleinen Umwegen, aber das gehört dazu.




in Lautenthal